SPIRITUALITÄT UND PASTORALE DIENSTE

Das Kloster ist heute ein Kraftplatz an Spiritualität. Hier finden Menschen Kraft und seelische Heilung. Wir wollen

uns darum bemühen, dass diese besondere Kraft des Ortes erhalten und Raum für spirituelle Begegnungen gesichert bleibt.

 

 

Arbeitsgruppe "Geistliches Zentrum"

Familie. Gebet. Seelsorge. Bildung. Gemeinschaft. Gott erlebbar machen.

Kontakt: Elisabeth Röthlin, T +43 676 832407701  E-Mail: elisabeth.roethlin@kisi.at

Team: Pfarrer Leo Tanner, Elisabeth Röthlin, Georg Bertel
Vision: Wir verstehen uns als eine geistliche Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt in der Weitergabe des Glaubens an die nächsten Generationen. Die Arbeitsgruppe arbeitet derzeit an den Grundlagen (Seminarangebot, Veranstaltungen, Organisation) für den Betrieb des geistlichen Zentrums.

Arbeitsgruppe "Pastorale Dienste"

Kontakt: Alfons Rädler, T +43 664 2629289, E-Mail: alfons.raedler@hoechst.at

Status: Nachdem die Salvator Patres vielfach für die Region im Einsatz sind, haben wir den Pfarrgemeinden empfohlen sich über die zukünftige Betreuung und eine verstärkte regionale Zusammenarbeit Gedanken zu machen; Vorschläge, Überlegungen sind herzlich willkommen!

LANDWIRTSCHAFT, NAHVERSORGUNG

Der landwirtschaftliche Betrieb galt früher als Musterbetrieb und als Vollversorger für das Kloster. Wir wollen dazu beitragen, dass sich eine nachhaltige Landwirtschaft auf den Gründen des Klosters erhält.

Arbeitsgruppe "Landwirtschaft"

Kontakt: Bertram Martin, T +43 664 2222054, E-Mail: info@martins-hof.at

Die Arbeitsgruppe hat die Aufgabe, Nutzungskonzepte zu entwickeln, die vermehrt der Nachhaltigkeit und der lokalen Versorgung dienen. Das betrifft den Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung von wertvollen Lebensmitteln.

Status: Derzeit werden die landwirtschaftlichen Flächen vorwiegend von Biobauern der Umgebung bewirtschaftet. Es handelt sich dabei um langjährige Pachtverhältnisse. In den Gesprächen hat sich herausgestellt, dass die Landwirtschaft sehr rasch auf die Nachfrage mit Veränderungen reagieren kann. Sollte die Umsetzung eines neuen Konzeptes im Betrieb des Klosters Bedarf ergeben, wird die Arbeitsgruppe aktiv bedarfsorientierte Nahversorgungsangebote entwickeln.

 

GESELLSCHAFTLICHE, SOZIALE DIENSTE

Mit der Ansiedelung von Verwaltungseinheiten für kommunale Services, Vereine und soziale Betreuungseinrichtungen wollen wir Synergien für die Beteiligten und die Region erreichen und damit die Qualität der Region steigern. Erfreulicherweise haben sich die Verantwortlichen der Leiblachtaler Gemeinden für eine Mitarbeit in der Arbeitsgruppe ausgesprochen. Insbesondere wurden folgende Themen hervorgehoben: Jugend und Wohnen. Das Regionalmanagement wurde von den Verantwortlichen beauftragt diesbezügliche Arbeitsgruppen zu koordinieren.

 

Arbeitsgruppe "Der Jugend Raum geben"

Kontakt:  Manuela Hack T +43 676 885958400, E-Mail:  office@leiblachtal.at

Status: Bereits im November 2018 hat die Regio Leiblachtal Akteure zu einem ersten Treffen eingeladen. Es folgten einige Runden, wo über das Angebot nachgedacht und eine Veranstaltung mit den Jugendlichen vorbereitet wurde. In einer Schulveranstaltung beteiligten sich 150 Schüler, die mit der Methode "World Cafe" ihre Vorstellungen der Freizeitgestaltung auf Papier brachten. Die war mit tatkräftiger Unterstützung der Schuldirektionen und der Jugendkoordinatoren möglich.

 

BILDUNG UND BEGEGNUNG

 

Arbeitsgruppe "Reformpädagogische Bildung"

Kontakt:  Manuela Hack T +43 676 885958400, E-Mail: office@leiblachtal.at, Martina Gächter, Dr. Markus Schweigkofler

Status: Die Initiative zur Gründung einer reformpädagogischen Schule geht von engagierten Personen der Region Leiblachtal aus und wird in Abstimmung mit der Regio-Leiblachtal betrieben. Es wurden Gespräche mit einem christlichen Schulträger geführt und über eine Gesamtschule nachgedacht. Aktuell finden vertiefende Sondierungen mit den Verantwortlichen der Region und den Schulen statt.

 

 

ZUKUNFT HEIMAT, NEUES WOHNEN

 

Arbeitsgruppe "Wohnen der Zukunft"

Kontakt: Franz Rüf, T +43 699 178 44446, franz.ruef@gmail.com, Alfons Rädler, Bertram Bolter

Status: Wie zum Thema Jugend, wurden von der Regio Leiblachtal auch Personen aus Politik und Nachbarschaft eingeladen, sich über

„neues wohnen + zusammenleben“ Gedanken zu machen. Das Thema soll allgemein behandelt und nicht nur das Salvatorkolleg betreffen.

Seit Herbst 2018 finden Workshops dazu statt. Vertreter des Vereins „Neue Nachbarschaft“ www.nena-v.at haben in einem Referat über genossenschaftlich organisierte Wohnformen berichtet und Anfang Februar 2019 zu einer Exkursion nach Winterthur und Zürich eingeladen,

um interessante Vorzeigemodelle in der Praxis zu besichtigen. Die Besichtigung dieser Beispiele machte Mut mehr über spekulationsfreies, genossenschaftlich organisiertes und leistbares Wohnen nachzudenken. In den darauffolgenden Gesprächen mit Experten und den Mitgliedern des Vorstandes entstand das ganzheitliche Konzept "Kloster 3000". Mehr darüber finden sie auf der Seite "Kloster 3000".

 

 

kontakt

Verein zur nachhaltigen

Nutzung des Salvatorkollegs

Lochauerstraße 107

6912 Hörbranz

ZVR-Zahl: 1627990716

E: info@kloster-se.at